MTR vs. MTRA: Was hat sich durch die Reform wirklich geändert?
MTR vs. MTRA: Was hat sich durch die Reform wirklich geändert?
Beruf & Ausbildung
4 Min
Wer heute als MTR auf Jobsuche ist, begegnet beiden Begriffen: „MTRA“ und „MTR“. In manchen Stellenanzeigen steht noch das Alte, in anderen schon das Neue. Was steckt dahinter?
Die Reform: Was hat sich geändert?
Mit dem MTA-Reformgesetz, das 2023 in Kraft getreten ist, wurden die vier medizinisch-technischen Berufe neu geregelt und umbenannt:
Alt: Medizinisch-Technische/r Radiologieassistent/in (MTRA)
Neu: Medizinische/r Technologe/-in für Radiologie (MTR)
Was sich inhaltlich verändert hat
Die Reform hat die Ausbildung modernisiert:
Stärkere wissenschaftliche Fundierung
Pflicht zur angemessenen Ausbildungsvergütung
Klarere Kompetenzprofile je nach Spezialisierung
Bessere Anschlussmöglichkeiten für Weiterbildungen und Studiengänge
Für Bestandsmitarbeiter gilt: Wer seinen Abschluss als MTRA gemacht hat, darf sich weiterhin so nennen. Beide Titel sind auf dem Arbeitsmarkt gleichwertig anerkannt.
Was das für dich als Fachkraft bedeutet
Praktisch ändert sich an deiner täglichen Arbeit erstmal wenig. Der neue Titel ist aber ein Signal: Der Beruf wird aufgewertet, die Anforderungen steigen, und damit auch die Verhandlungsbasis beim Gehalt.
Unser Tipp
Nutze die Umbenennung als Anlass, deinen Lebenslauf zu überarbeiten. Beide Bezeichnungen sind zulässig, aber „MTR“ signalisiert, dass du auf dem aktuellen Stand bist.
Wer heute als MTR auf Jobsuche ist, begegnet beiden Begriffen: „MTRA“ und „MTR“. In manchen Stellenanzeigen steht noch das Alte, in anderen schon das Neue. Was steckt dahinter?
Die Reform: Was hat sich geändert?
Mit dem MTA-Reformgesetz, das 2023 in Kraft getreten ist, wurden die vier medizinisch-technischen Berufe neu geregelt und umbenannt:
Alt: Medizinisch-Technische/r Radiologieassistent/in (MTRA)
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Was sich inhaltlich verändert hat
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Stärkere wissenschaftliche Fundierung
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